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Quantitative Forschung

Die quantitative Forschung ermöglicht, die Forschungsergebnisse für die Bevölkerung zu verallgemeinern. Sie wird oft anhand von Ergebnissen der qualitativen Forschung geführt, d.h. nach genauem Definieren von Variablen oder in einer Situation, wenn die Variablen klar bestimmt sind. Bei der Forschungsplanung werden von vornherein die Bedürfnisse von statistischen Methoden berücksichtigt (z.B. Stichproben). Die Forschung wird mit Hilfe von standarisierten Forschungswerkzeugen geführt (Fragebogen) und die Befragten sind große Gruppen von Menschen. Die gewonnenen Daten sind völlig objektiv und liefern eine Antwort auf konkret bestimmte Forschungsfragen. Die Ergebnisse sowie die auf deren Grundlage gewonnenen Empfehlungen ermöglichen, eine Geschäftsstrategie aufzubauen und konkrete Marketingentscheidungen zu treffen.

 

Techniken der quantitativen Forschung:

PAPI (Paper And Pen Personal Interview) – klassische Forschungsmethode, die üblich „Papier und Bleistift“ genannt wird. Der Interviewer, welcher durch die Feld- und/oder Forschungsabteilung eingewiesen wurde, wird mit einem Papierfragebogen ausgestattet und führt dann Interviews mit den Befragten im Feld. Die Aufgabe des Interviewers ist es, eine entsprechende Anzahl von Interviews auf einer bestimmten Probe von Menschen zu gewinnen.

 

CLT (Central Location Test) – es handelt sich hier um eine Konsumentenforschung, die ermöglicht, einfach und schnell Geschmacktests, Geruchstest, Werbetests usw. durchzuführen. Das Almares Institut verfügt über ein eigenes Studio für die Durchführung von CLT-Tests. Die Kosten der Durchführung derartiger Forschung sind dadurch viel niedriger als bei der Konkurrenz. Das Studio ist mit Laptops mit Internet-Anschluss ausgestattet, wodurch möglich ist, die Forschung auf der Plattform des Kunden durchzuführen (die Antworten aus dem Fragebogen werden direkt auf den Server des Kunden platziert).

 

CAPI (Computer Assisted Personal Interview) – computergestützte Interviews auf einer speziell dazu vorbereiteten Software. Ein großer Vorteil dieser Forschung ist die Tatsache, dass sämtliche Daten automatisch auf der Festplatte des Computers gespeichert werden. Dies ermöglicht dann deren einfachen Export durch eine verschlüsselte Verbindung. Ein Interviewer, welcher durch die Feld- und/oder Forschungsabteilung eingewiesen wird, hat die Möglichkeit, dem Befragten alle Arten von Multimedia vorzuführen (selbstverständlich sofern dies die Forschung erfordert).

 

CATI (Computer Assisted Telephone Interview) – telefonische computergestützte Befragung. Sie ermöglicht die Durchführung von großen Ziel- oder gesamtpolnischen Proben in kurzer Zeit und bei geringeren Kosten. Durch eine spezielle Software ist der Export der Daten nach der abgeschlossenen Forschung sehr schnell und die Wartezeit auf den Bericht somit kürzer. Der Interviewer, der durch die Feld- und/oder Forschungsabteilung eingewiesen wird, führt Interviews mit den Befragten nach einem genau bestimmten Szenario. Sämtliche Interviewer werden durch qualifizierte Supervisoren kontrolliert, wodurch die Forschung streng kontrolliert wird. Ein Vorteil dieser Forschung ist sicherlich die Anonymität des Befragten. Das gibt ihm das Gefühl von Sicherheit und ermöglicht demnach eine ehrliche und mehr gewagte Fragenbeantwortung.

 

CAWI (Computer Assisted Web Interviews) – Interviews per Internet. Ein großer Vorteil dieser Forschung ist die Tatsache, dass sie auf sehr großen (oft sehr spezifischen) Proben, in kurzer Zeit und bei verhältnismäßig niedrigen Kosten durchgeführt werden kann. Der Befragte fühlt sich anonym, was ermöglicht, dass er die Fragen beantworten kann (z.B. bezüglich der Einkommenshöhe). Durch eine spezielle Software ist der Datenexport nach der abgeschlossenen Forschung sehr schnell und die Wartezeit auf den Bericht somit kürzer.

Das ALMARES Institut führt auch die CLT-Forschung in eigenem Studio mit Laptops und Internetanschluss durch. Bei der Forschungsdurchführung besteht die Möglichkeit, den Fragebogen auf der Plattform welche durch den Kunden bereit gestellt wird zu ergänzen, wodurch die Daten unmittelbar auf den Servern des Auftraggebers gespeichert werden.